Referenz / B2B Services / Revenue Forecasting

Wie eine Servicegruppe aus ihrer Key-Account-Pipeline einen Revenue-Forecast gebaut hat.

Für einen multinationalen Key Account ersetzt ein Vintage-Modell die bisherige Korrelationslogik. Run-off Curves übersetzen Orders, Call-offs und Backlog in einen monatlichen Revenue-Forecast von n+1 bis n+6.

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Unternehmensprofil

B2B-Servicegruppe

01

Pilot innerhalb einer DACH-Servicegruppe mit mehreren tausend Mitarbeitenden

02

Multinationale Key Accounts mit fragmentierter Kostenobjektstruktur über Regionen und Quellsysteme hinweg

03

Nicht wiederkehrende Leistungen aus Quotes, Orders, Call-offs und geliefertem Output

04

Kundeneigenes DWH-System als Zielumgebung

Welche Finance-Frage die Lösung beantworten sollte.

01

Den Anteil der Order-Pipeline bestimmen, der in den kommenden Monaten zu Revenue wird

02

Eine beobachtete Korrelation in ein prognosefähiges Modell überführen

03

Opening Backlog als fehlende Zustandsvariable explizit abbilden

04

Peaks und Run-Offs über Monate nachvollziehen und bei der Prognose berücksichtigen

Datengrundlage

Die Datenbasis hinter dem Modell.

01

Quotes und Orders

Monatliche Volumina je Kostenobjekt und Order-Vintage

02

Call-offs

Abrufgeschäft als eigene volatile Leistungsquelle

03

Gelieferter Output

Realisierte Leistung zur Schätzung der historischen Run-off Curves

04

Opening Backlog

Expliziter Anfangsbestand, damit Output neue Orders übersteigen kann

Architektur und Umsetzung

Von getrennten Daten zum produktiven Finance-Workflow.

Finton verbindet Quelldaten, Finance-Logik, Kontrollen und Auslieferung in einem wartbaren Betriebsmodell.

01

Validierung vor Modellbau

Die bestehende Analyse wird aus der Rohdatentabelle neu hergeleitet und auf Stichprobe, Lags und Kontrollen geprüft

02

Vintage Run-off Curves

Jeder Order-Monat wird als Kohorte mit bedingter Konversion von n+1 bis n+6 modelliert

03

Pooled Model

Relevante Datenpunkte werden über Kostenobjekte und Datenquellen hinweg zusammengeführt

04

Plausibility Gate

Zu kleine Vintages, nicht abstimmbare Backlogs und offene Buchungslogiken erzeugen eine Frage statt einer Zahl

05

Produktion in kundeneigenem BI & DWH-Umfeld

Das monatliche Modell läuft in der vorhandenen Datenplattform des Kunden

Operativer Output

Was Finance im laufenden Betrieb erhält.

Die Lösung liefert entscheidungsfähige Outputs in der bestehenden Systemlandschaft des Kunden.

01

Monatlicher Revenue-Forecast

Konversion je Order-Vintage von n+1 bis n+6

02

Backtest und Modellgüte

Vergleich mit dem Vorjahr als Go- oder No-go-Grundlage

03

Expliziter Backlog

Undelivered volume bleibt als Zustandsvariable im Modell

04

Rollout-fähige Methode

Weitere Key Accounts werden zu einer Datenfrage statt zu einem neuen Modellierungsprojekt

05

Dokumentierter Betrieb

Interne Owner können das Modell warten und erweitern

Business Impact

Messbare Wirkung im Finance-Workflow.

01

Akkurat

Die beobachtete Korrelation wurde durch bedingte Vintage Run-off Curves mit Backlog ersetzt

02

n+1 bis n+6

Jede Order-Vintage erhält einen monatlichen Konversionshorizont

03

1 zu viele

Die Methode ist für weitere Key Accounts und wiederkehrende Services ausgelegt

04

0 neue Tools

Die Lösung läuft in der bestehenden Datenplattform des Kunden

Ihr Finance-Workflow

Wo kann bessere Datenlogik manuelle Arbeit und Unsicherheit reduzieren?

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